Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg - Stamm Don Bosco - DV Berlin

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Don Giovanni Bosco
Don Giovanni Bosco

Die Pfadis auf dem Olavsweg

Das Sommerlager der Pfadis aus Berlin ging dieses Jahr, dank der Unterstützung des Bonifatiuswerkes, nach Norwegen, über den Olavsweg bis nach Trondheim. Nach einer sehr langen Busfahrt, (die in Potsdam startete) mit unserem Fahrer Helmut, der uns die zwei Wochen auch begleitete, und einem Zwischenstopp in Oslo, kamen wir spät an unserem ersten Lagerplatz an.

Am nächsten Tag brachen wir nicht wie geplant zum Haik auf, sondern blieben noch dort und hatten unseren ersten Kontakt mit zwei norwegischen Pfadfindern. Wir machten uns also am dritten Tag auf dem Weg zum Olavsweg, den wir nun zwei Tage bewandern würden, was auf positive und negative Meinungen stieß…

Wir wanderten also in unseren, unter den Stämmen gemischten, Gruppen los. Das Wetter spielte mit und die norwegische Landschaft gefiel uns allen sehr gut. Nach der Nacht in Leichtzelten und dem restlichen Weg trafen wir uns alle wieder und fuhren zu einem Pfadfinderhaus in Stykket, in dem wir die nächste Nacht verbrachten und in dem es auch, zur Freude aller, Duschen gab.

Nach dieser ersten endlich einmal warmen Nacht im sehr kalten Norwegen fuhr uns Helmut zu einem großen Zeltplatz, auf dem wir die nächste Zeit mit norwegischen Pfadfindern verbrachten. Diese hatten dort einige Lagerbauten aufgebaut, die uns sehr begeisterten. Unter anderem ein großes Karussell aus Birkenstämmen, das von uns sehr oft benutzt wurde. Dort konnten wir uns Kanus vom einheimischen Stamm ausleihen (was wir auch Taten) und es gab einige freiwillige Aktionen, wie eine Wanderung um den Zeltplatz und eine Kanufahrt. Leider war das Wetter größtenteils sehr schlecht, es regnete viel und es war sehr kalt. Am letzten Tag veranstalteten wir dort ein gemeinsames Essen und einen bunten Abend mit den einheimischen Pfadfindern.

Am nächsten Morgen kam Helmut schon sehr früh zu uns, was leider seine Fahrzeit in den Abend hinein beschränkte. Unser Ärger darüber fand jedoch eher wenig Verständnis. Er brachte uns jedenfalls noch in ein anderes Pfadfinderhaus, wo wir aber leider doch unsere Zelte aufschlagen mussten… Zum „Abendbrot“ gab es dann um 1:00 Uhr morgens Hot Dogs. Die folgende Nacht wurde sehr anstrengend, da unsere Jurten durch den Regen überschwemmt wurden und wir teilweise in das Haus und Leichtzelte umziehen mussten.

Nach dieser Nacht, die uns allen sicherlich in Erinnerung bleiben wird, fuhren wir nochmal nach Stykket, machten aber zunächst noch einen Zwischenstopp bei einem Klettersteig, wo wir mit Kletterausrüstung einen großen Berg bestiegen. Die letzte Nacht verbrachten wir in einem Haus in Oslo, wo wir auch eine kleine Reflexion machten. Das Ergebnis: sehr gut! Nach einer langen, steilen Passage wurden wir dann auch mit einem tollen Ausblick auf Trondheim und Umgebung belohnt. In Stykket verabschiedeten wir uns dann von allen Pfadfindern, denen wir auf unserer Reise begegnet waren, mit einem Essen.

Am nächsten Morgen ging es schon um 4:00 Uhr morgens weiter nach Trondheim. Dort verbrachten wir den Tag und besuchten eine Messe und auch den Dom. Von dort stiegen wir dann um 2:00 Uhr nachts ein letztes Mal in den Bus und fuhren zwei Tage zurück nach Potsdam, wo wir erschöpft, aber glücklich, ankamen.

 


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